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Fachkräftemangel im Online Marketing lösen – mehr Automation und Plattform wagen

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image Unsplash.com // Birti Ishar

Fachkräftemangel im Online Marketing und der Kommunikationsbranche

2023 gilt es neue Wege zu finden, um dem Fachkräftemangel im Online Marketing entgegenzuwirken. Denn permanent den Wettbewerbern die Mitarbeiter wegzunehmen, ist langfristig auch keine Lösung, da die Kosten steigen und die Qualität sinkt.

Kommunikationsbranche mit über 2.000 offen Stellen

Der Fachkräftemangel macht auch vor der Kommunikationsbranche keinen Halt. Laut einer Erhebung des Statistik-Portal Statist.com, versuchen Agenturen und andere Kommunikationsunternehmen im Jahr 2022 über 2.000 Stellen zu besetzen. Doch gute Leute fallen nicht vom Himmel und Berufserfahrung kommt nicht von der Uni.

Warum fehlen plötzlich überall Mitarbeiter:innen in der Kommunikationsbranche?

Gute und wertschätzende Kommunikation nach innen und außen wird für Unternehmen immer wichtiger. Sie stemmen diese Aufgabe entweder über interne Ressourcen oder beauftragen Agenturen mit der Umsetzung.

Kommunikation wird komplexer und digitaler

Neben dem „Was?“ wird auch das „Wie?“ und „Wo?“ immer wichtiger, um die Zielgruppen zu erreichen. Gerade in der digitalen Kommunikation werden sowohl Kanäle und Plattformen als auch Medientypen (z.B. Text, Bild, Video) zunehmend diverser und die Kombinationsmöglichkeiten immer komplexer.
Häufig werden heute schon eigene Spezialisten für jeden Kanal gebraucht, weil die Plattformen und Medientypen so spezifisch sind. Wo man früher eine gesonderte Stelle für Social Media ausschrieb - was schon ein großer Schritt war – werden heute TikToker:innen, Youtuber:innen, Instagrammer:innen, SEO- und SEO Spezialist:innen gesucht, um die Kommunikationsbedarfe zu decken.
Wie contentmanager.de berichtet, seien laut einer bvik Studie, 94 Prozent aller Agenturen daran interessiert, die digitalen Skills der Mitarbeiter:innen zu steigern, um zumindest ein gutes Fundament zu haben.

Zu viele Meetings

Aus Agenturkreisen und von Kunde:innen hören wir immer wieder, dass die Arbeit einfach nicht mehr fertig wird. Es gebe zu viele Abstimmungsrunden mit zu vielen Menschen. Egal ob Meetings, Calls oder Videokonferenzen, oft sind diese Veranstaltungen wenig produktiv und kosten viel Zeit und Geld – Kapazitäten, die dann für die eigentliche Umsetzung fehlen.

Personalgewinnung - Kosten steigen und Qualität sinkt

Die Fachkräftegewinnung lassen sich Unternehmen sehr viel Geld kosten. Teure Anzeigen, eigene Portale und kreative Konzepte scheinen zumindest hier und da Wechselwillige anzusprechen und das Problem auf einer Seite zu lösen. Auf der anderen Seite entsteht plötzlich ein neues Loch, das für teures Geld gestopft werden muss. Und so dreht sich das Karussell weiter und weiter. Nur, wie lange kann das gut gehen?
Mit jedem Wechsel entsteht die Notwendigkeit für Einarbeitung. Bis die neuen Kolleg:innen richtig an Bord sind, können bis zu 6 Monate vergehen. Und wenn dann nach 18 Monaten das nächste Unternehmen mit etwas mehr Gehalt lockt, fängt alles wieder von vorn an. Langfristig steigen somit die Personalkosten. Ein viel wichtigerer Punkt ist jedoch, dass auch die Qualität leidet.

Automation als Lösung? Was kann man sinnvoll automatisieren, um Platz für kreative Arbeit zu schaffen?

Es ist also langfristig nicht ratsam, das Personalkarussell weiter zu befeuern und die Kosten für Recruiting und OnBoarding weiter in die Höhe zu treiben.
Viel besser wäre es doch, wenn Führungskräfte und ganz besonders Geschäftsführer:innen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) interne Prozesse und Tools genauer unter die Lupe nehmen. Gerade im digitalen Content Marketing gibt es mittlerweile sehr gute und vor allem bezahlbare Automatisierungs- und Plattformlösungen für Mittelstand.
Dabei lohnt es sich, auch mal nach links und rechts, beziehungsweise auch nach oben, zu schauen. Denn das, was die großen Unternehmen heute schon mit Enterprise Headless CMS Systemen wie contentful oder Marketing-Plattformen wie die Adobe Marketing Cloud machen, lässt sich wunderbar für den Mittelstand herunter brechen und in einer Standardlösung zusammenführen – den publizer®.
Auch Zeitungsverlage können durchaus inspirieren, wenn es darum geht, informative Inhalte für die eigenen Kunden anzubieten. Denn im Corporate Publishing liegt auch für den Mittelstand erhebliches Potenzial.

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