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Erheblicher Nachholbedarf bei digitaler Kommunikation in den Verbänden

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image Interessenverbände | Digitale Kommunikation (Bild: Kaitlyn Baker, Unsplash)

Digitale Kommunikation in Verbänden | Mehrwerte für Mitglieder

Die Kommunikation der Interessenverbände vom bundesweiten Handelsverband bis zum nationalen Sportverband als Mitglied des DOSB – erfordert als Fachgebiet ein branchenspezifisches Know-how. Dabei geht es einerseits um die Vertretung nach außen sowie andererseits um die Wirkung nach innen gegenüber den eigenen Mitgliedern und Interessierten.

Die herkömmliche, anders ausgedrückt altvertraute Kommunikation in und bei Verbänden ist - auch heute noch - vielfach analog mit Printmedien in Schrift und Bild. Demgegenüber stehen die zunehmend veränderten Rahmenbedingungen innerhalb der Gesellschaft. Verbände wie Interessensverbände werden zu allen Seiten hin vermehrt zu Dienstleistern. Das weckt Erwartungen, verbunden mit einem zunehmenden Anspruchsdenken - denn Dienstleistung bedeutet Leistungsaustausch mit gegenseitigem Geben und Nehmen.

Jeder Verband wird von seinen Mitgliedern getragen. Mit denen muss er kommunizieren – zu Informationen, Neuigkeiten und Aktualitäten. Er sollte seine Mitglieder, etwas lax formuliert, bei Laune halten. Damit das gelingt, muss er sie im mehrfachen Sinne auch erreichen. Diese Herausforderung ist mit den analogen Möglichkeiten und Mitteln vergangener Jahrzehnte allein nicht mehr zu meistern.

An diesem Punkt kommt die digitale Kommunikation in den Verbänden ins Spiel!

Öffentlichkeitsarbeit bei den Verbänden Durchdringen bis zum letzten Mitglied

Deutschlandweit sind Verbandsmitglieder in der überwiegenden Zahl die Endverbraucher als natürliche Personen. Bei den Interessenverbänden sind es Personen- und Kapitalgesellschaften aller Rechtsformen. Der Verband selbst ist aus vielerlei Gründen hierarchisch strukturiert - vom Bundes- zu den Landesverbänden, und von denen weiter zu Regional- und Ortsverbänden bis hin zum einzelnen Verbandsmitglied.

Diese Organisationsstruktur hat automatisch und naturgemäß ein ziemlich heterogenes Kommunikationsverhalten zur Folge. Das Spektrum reicht von einer Volldigitalisierung an der Spitze bis zur Ablehnung jeglicher Digitalisierung an der Basis. Dennoch - und das ist die Herausforderung, soll auch das letzte Mitglied erreicht werden - Stichwort: Der Verband braucht seine Mitglieder, er ist um jedes einzelne Mitglied verlegen.


Mitgliedergewinnung bei Interessenverbänden - so kann's gehen

Die Verbandsspitze muss für ihre Mitgliedergewinnung klarmachen - können, welche Vorteile sich durch eine Mitgliedschaft oder ein Engagement ergeben. Dazu gehört, zum Selbstzweck sowie für das Miteinander, nach innen hin die digitale Erreichbarkeit und nach außen die digitale Sichtbarkeit.

Dem potenziellen Mitglied sollte bewusst gemacht werden, dass in der heutigen Zeit ohne durchgängige Digitalisierung ein kommunikatives Miteinander nicht möglich ist. Umgekehrt muss das Angebot zur Mitgliedergewinnung alle gleichermaßen erreichen - vor allem aber die digital affinen Interessierten. Für sie ist die Verbandsdigitalisierung eine Selbstverständlichkeit - ohne sie kann mit dem Interessenverband nicht allzu viel los sein.

Im Übrigen vereinfacht Digitalisierung die Gewinnung von neuen Mitgliedern ganz maßgeblich und reduziert den Verwaltungsaufwand auf das absolute Minimum.

Vereinfacht gesagt: Eine digitale Mitgliedergewinnung bei Interessenverbänden geht einfach, schnell und problemlos vonstatten. Sie spart Ressourcen bei Personal, Verwaltung und Kosten die oftmals gar nicht vorhanden sind.

Digital orientierte Verbandsmitglieder wissen Digitalisierung zu schätzen - wer noch in der analogen Zeit lebt, der muss Schritt für Schritt von den Vorzügen, Vorteilen und Mehrwerten der Digitalisierung überzeugt werden.

Digitale Sichtbarkeit in Verbänden kurz erklärt

Sie ist in ihrer Gesamtheit sowohl Wirkung als auch Ergebnis jeglicher Online Marketingmaßnahmen zur Auffindbarkeit des Interessenverbandes im Internet.

Dazu zählen die

  • Sichtbarkeit in den Suchmaschinen: Google, Bing
  • Präsenz in sozialen Netzwerken: Facebook, Instagram, YouTube, TikTok
  • Kommunikation online via E-Mail und Chat-Diensten: Outlook, WhatsApp, Telegram o.ä.

Oberstes Ziel der digitalen Sichtbarkeit ist das Sichtbarsein für die eigene Zielgruppe - also im Innenverhältnis für die Mitglieder. Daraus ergeben sich dauerhaft weitere Zielsetzungen wie Imageverbesserung sowie Optimierung der digitalen Kommunikation.

Dazu sind die folgenden Maßnahmen besonders gut geeignet

  • Blog - gibt Einblicke in das Innenleben des Interessenverbandes
  • Content Marketing - Zielgruppenüberzeugung und Neukundengewinnung mit informativen Inhalten
  • Relationship - gezielte Kommunikation per E-Mail, Newsletter mit den Mitgliedern
  • SEA - mehr Sichtbarkeit durch kostenpflichtige Anzeigenschaltung
  • SEO - technischer und inhaltlicher Beitrag für gesteigerte Sichtbarkeit
  • Social Media - direkte Kommunikation mit bestenfalls jedem einzelnen Mitglied auf allen sozialen Kanälen
  • Storytelling - was geschieht im Interessenverband, was tun Mitarbeitende und Mitglieder
  • Website - Visitenkarte und erste Anlaufstelle


Von der analogen zur digitalen Öffentlichkeitsarbeit bei Verbänden

Das eine tun und das andere nicht lassen!

Auf diesen einfachen Nenner lässt sich die Öffentlichkeitsarbeit in Verbänden bringen. Einerseits wollen und müssen sie mit der Zeit gehen, sprich digital arbeiten und kommunizieren. Andererseits, und zwar parallel - wenn auch mit einer sich stetig verschiebenden Gewichtung -, müssen sie nach wie vor für analog kommunizierende Mitglieder ansprechbar und erreichbar sein. Die dürfen nicht abgehängt werden, "so sehr sie auch an ihrer analogen Marotte festhalten". Sie sind und bleiben nun mal ein vollwertiges Mitglied - mit allen Rechten und Pflichten.

Die Lösung - Headless CMS

Die entscheidende Lösung für Herausforderungen und Ansprüche zur Digitalisierung von Kommunikationsprozessen in Verbänden ist das Headless CMS.

Aus technischer Sicht werden die im Content Management System, dem CMS verwalteten und für die verschiedenen Medien vorgesehenen Inhalte vor der Ausgabe auf die Website abgekappt. Das englische headless heißt zu Deutsch kopflos. Anstelle dessen wird eine API, Application Programming Interface integriert - darauf können sowohl Websites als auch andere Anwendungen zugreifen.

Über das CMS-Modul des Headless Content Management Systems von publizer® können geräteunabhängig und zu jeder Zeit von jedem Ort aus Inhalte erstellt oder per API von anderen Quellen eingebunden werden. Verbandsmitglieder können zum Beispiel Inhalte erstellen, die über einen Freigabeprozess veröffentlicht werden. Mit ihrer schnittstellenoffenen Architektur kann die Plattform publizer® flexibel sowie zeitnah auf veränderte Marktbedingungen reagieren und sich so den Wünschen der Nutzenden anpassen.

Fazit - Erfolg von Interessenverbänden nur mit digitaler Sichtbarkeit

Das headless Content Management System von publizer® ist ein Multichannel Publishing auf wirklich allen für den Verband relevanten Kanälen.

Nutzen Sie gerne das Angebot für eine kostenlose 30-minütige Präsentation unter

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