Headless CMS

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publizer® - Dein Headless CMS

Headless CMS - Für erfolgreiche digitale Content Strategien

Was ist ein Headless CMS und was ist der Nutzen des Systems?

Ein Headless CMS ist ein Content Management System ohne Front-End-Komponenten, auch Head genannt, die bestimmen, wie die Inhalte den Endnutzern pr├Ąsentiert werden. Die Inhalte k├Ânnen stattdessen ├╝berall und f├╝r viele Kan├Ąle ├╝ber eine Schnittstelle (oder API) ver├Âffentlicht werden. Durch die Trennung der Pr├Ąsentationsschicht / das Nutzerfrontend und dem Backend CMS gibt es theoretisch keine Beschr├Ąnkungen daf├╝r, wie und wo Inhalte f├╝r ein optimales Kundenerlebnis bereitgestellt werden. M├Âgliche Ausspielkan├Ąle sind beispielsweise Desktops, Mobiltelefonen, Apps, Social Media Kan├Ąle oder Smartwatches.

Es gibt einige Vorteile f├╝r die Bereitstellung von Inhalten f├╝r die verschiedene Kan├Ąle, einschlie├člich der M├Âglichkeit, dies zeitnah zu tun, und der F├Ąhigkeit zur Integration mit Systemen von Drittanbietern. Der Charakter eines Headless CMS Systems zeichnet sich durch seine vom Frontend entkoppelte System-Architektur aus und dieses Prinzip muss beibehalten werden, um langfristig die Vorteile des Headless CMS nutzbar zu haben. 

Wof├╝r eignet sich ein Headless CMS System?

Simple ├╝bersetzt bedeutet der Begriff "Headless" kopflos und bezieht sich auf die agnostische Architektur des Frontends, das hei├čt, dass es keine direkte Pr├Ąsentationsschicht f├╝r f├╝r die verwalteten Inhalte gibt. Ein solches Content Management System eignet sich besonders f├╝r Unternehmen, Verlage und Agenturen, die in regelm├Ą├čigen Abst├Ąnden Inhalte produzieren und auf verschiedenen Kan├Ąlen - Multichannel Publishing - bereitstellen wollen. 

Technische Betrachtung eines Headless CMS

Technisch betrachtet handelt es sich bei dem Headless CMS um ein Back-End-Content Management System (CMS), das als Content-Repository erstellt wurde und den Zugriff auf Inhalte ├╝ber eine RESTful-API oder eine GraphQL-API auf verschiedenen Plattformen und Apps erm├Âglicht.

Ein Back-End-only System verf├╝gt ├╝ber eine Schnittstelle zum Verwalten von Inhalten wie eine RESTful- oder GraphQL-API, um Inhalte ├╝berall dort bereitzustellen, wo sie ben├Âtigt werden. Aufgrund dieses Ansatzes ist es einem Headless Content Management System egal, wie und wo die Inhalte angezeigt werden. Es hat nur eine Aufgabe: Es speichert und strukturierte Inhalte, stellt sie f├╝r andere Plattformen bereit und erm├Âglicht Co-Autoren, gemeinsam an Inhalten zu arbeiten.

Klassisches versus Headless Content Management System

Ein klassisches Content-Management-System ist eine Software, die zur Verwaltung aller Aspekte digitaler Inhalte in einem Unternehmen eingesetzt wird. Dazu geh├Âren die Erstellung, Speicherung, Gestaltung, ├änderung und Verteilung von Inhalten. Content Management Systeme wurden entwickelt, um die Erstellung und ├änderung von digitalen Inhalten zu verwalten (man denke an WordPress, eines der einfachsten Beispiele). Sie erm├Âglichen es Unternehmen, diese Inhalte auf einer Website zu erstellen, zu verwalten und zu ├Ąndern, ohne dass hochspezialisierte technische F├Ąhigkeiten und Kenntnisse von Entwicklern erforderlich sind. Jeder in einem Unternehmen kann ein CMS verwenden. 

Klassische CMS Systeme werden auch monolithische Content Management Systeme genannt und sind der Gegenpart zu einem Headless Content Management System.

Wie sieht ein monolithisches CMS und seine Funktionen aus?

Das klassische oder auch monolitische CMS ist im Prinzip eine 1zu1 Beziehung zwischen Frontend und Backend. Wenn das Frontend gewechselt wechselt werden soll, geht das h├Ąufig einher mit einem Tausch des Backends. 

  • Eine Datenbank f├╝r den Inhalt, der gelesen und beschrieben werden kann
  • Upload von Bilder und / oder anderen Medien
  • Platform-Backend: Admin-Benutzeroberfl├Ąche, ├╝ber die Redakteure den Inhalt verwalten k├Ânnen
  • Frontend, das die Daten aus der Datenbank mit HTML verkn├╝pft und f├╝r Nutzer der Website optisch aufbereitet anzeigt.
  • ggf. kann man auch PlugIns und Adons nutzen
  • ggf. kann man auch individuelle Landingpages erstellen
  • Entwickler k├Ânnen auch ├╝ber API zus├Ątzliche Systeme anbieten

Erkennen: so sieht ein Headless Content Management System aus

An die Stelle des fehlenden Front-Ends tritt bei einem Headless Content Management Systems nun durch eine von anderen Systemen abrufbare RESTful- oder GraphQL-API, um auf die in der Admin-Benutzeroberfl├Ąche verwalteten Daten zuzugreifen. Im Grunde handelt es sich dabei also um ein Content-Verwaltungs-System.

Anders als bei der Verwendung eines monolithischen CMS k├Ânnen Sie eine Website nicht mit einem Headless Content Management System alleine erstellen. Durch die Trennung des Front-End von den restlichen Funktionen, fehlt die Website automatisch. Die L├Âsung: ein Entwickler, der die Website programmiert und die bereitgestellten REST- oder GraphQL-APIs des CMS verwendet, um sie mit dem Back-End zu verbinden.

Joomla, Drupal, Typo3 & Co. - Welche Headless CMS gibt es auf dem Markt?

Es gibt sehr viele Headless Content-Management-Systeme im Markt, die im Wesentlichen alle eine recht ├Ąhnlichen Basisumfang bieten. Folgende Funktionen sollte ein CMS auf jeden Fall mitbringen:

  • Inhalte erstellen, verwalten und teilen
  • Erstellen von Landingpages
  • Benutzer innerhalb des Systems verwalten 
  • Inhalte der Benutzer freigeben (via CMS)
  • Freiraum f├╝r Entwickler f├╝r z.B. Erweiterungen oder API
  • Einfache oder gar keine Installation
  • Einfach zu bedienendes Backend
  • Nutzen von Schnittstellen (API) zu Drittsystemen wie z.B. Pixabay

Drupal als Headless CMS

Drupal ist eine serverbasierte Software zur Erstellung und Verwaltung von Content. Drupal wird f├╝r die Erstellung von Websites und Webapplikationen genutzt, die regelm├Ą├čig aktualisiert werden m├╝ssen. Drupal hat ein paar Standardfunktionen und bietet M├Âglichkeiten zus├Ątzliche Funktionen ├╝ber PlugIns von Drittherstellern zu integrieren. 

Drupal ist im Kern eine Open-Source-Software und damit fallen erstmal keine Lizenzkosten im eigentlich Sinne an. F├╝r das Aufsetzen der Software und die Umsetzen der Kundenw├╝nsche m├Âchten die Agenturen entsprechend entlohnt werden. Zus├Ątzliche Lizenzkosten k├Ânnen f├╝r PlugIns oder Add-ons entstehen, die Zusatzfunktionen auf die Website bringen.  

Joomla! als Headless CMS

├ähnlich wie Drupal ist Joomla! ist ein kostenloses und quelloffenes Content-Management-System (CMS) f├╝r die Ver├Âffentlichung von Inhalten im Internet. Es basiert auf einem Model-View-Controller-Webapplikations-Framework, das unabh├Ąngig vom CMS verwendet werden kann und es Ihnen erm├Âglicht, leistungsstarke Online-Anwendungen zu erstellen.

Wordpress als Headless CMS

Wordpress ist wohl das weitverbreiteste Headless CMS im World Wide Web. Genau wie Drupal und Joomla! setzt Wordpress auf ein paar Standardfunktionen, die ├╝ber PlugIns oder Add-ons im Funktionsumfang erweitert werden k├Ânnen. 

Typo3 als Basis zum Erstellen eines Headless CMS

Das TYPO3 CMS ist eine offene Plattform f├╝r professionelle Webanwendungen. Es wurde f├╝r Unternehmen entwickelt und bietet eine Infrastruktur, die die Sicherheits- und Serviceanforderungen eines modernen Unternehmens erf├╝llt, w├Ąhrend sein funktionsreicher Kern f├╝r eine Vielzahl von Sektoren, Branchen und Organisationen geeignet ist. Die skalierbare Architektur von TYPO3 hilft Ihrer Website, mit Ihrem Unternehmen zu wachsen.

Wof├╝r eignet sich ein Headless CMS?

Ein Headless CMS - auch entkoppeltes CMS genannt - ist zu einer beliebten Wahl geworden, um die unterschiedliche und relevante Anforderungen von Vermarktern, Unternehmen und Verlagen zu erf├╝llen, die Multi- oder auch Omnichannel-Erlebnisse ├╝ber mehrere Kan├Ąle mit dem Kunden realiseren wollen. F├╝r ein Headless CMS sprechen unterschiedliche Gr├╝nde, die nachfolgend detaillierter aufgef├╝hrt werden. 

Perfekt um auf mehreren Kan├Ąlen Inhalte auszuspielen

Ein CMS wurde urspr├╝nglich f├╝r einfache Websites entwickelt, auf denen Inhalte verwaltet werden sollten. Und das war in der Vergangenheit auch ausreichend. Als sich die Technologie jedoch von Desktop und Mobile auf andere Ger├Ąte wie Smartwatches, sprachgesteuerte Ger├Ąte und andere Formen der digitalen Kommunikation verlagerte, mussten neue Bereitstellungsebenen geschaffen werden, die das Hochladen von Inhalten sowohl f├╝r Entwickler als auch f├╝r Vermarkter aufw├Ąndiger machten. Da der Zweck eines herk├Âmmlichen CMS in der Verwaltung von Inhalten f├╝r Websites bestand und moderne Kunden ├╝ber so viele andere Kan├Ąle interagieren und auf Informationen zugreifen, ist dieses herk├Âmmliche System f├╝r das moderne Kundenerlebnis nicht mehr ausreichend. Mit einem Headless CMS wie den publizer┬« k├Ânnen diese Probleme sehr unkompliziert gel├Âst werden.

Flexibilit├Ąt bei der Art der CMS-L├Âsung

Da Headless Content Management Systeme den Inhalt vom eigentlichen Frontend entkoppeln, bieten sie das Beste aus zwei Welten - sowohl von einem traditionellen CMS als auch einer Headless-Architektur in einer Cloud Platform. Unternehmen haben die Freiheit zu w├Ąhlen, welche Art von CMS-L├Âsung am besten zu ihren Anforderungen passt: traditionell (klassisch), headless oder hybrid. Ein vollst├Ąndig headless CMS erm├Âglicht zwar die ├ťbertragung von Inhalten auf eine beliebige Pr├Ąsentationsebene, kann aber f├╝r technisch nicht versierte Vermarkter eine Herausforderung darstellen, da ihnen die gewohnten Bearbeitungsm├Âglichkeiten fehlen. Ein headless CMS wie der publizer┬« kann solche Probleme l├Âsen, da es auf der einen Seite bereits ein AdManagement System integriert hat und zum anderen ├╝ber APIs im Back-End-System mit anderen Anbietern verbunden werden kann.

Unterst├╝tzung f├╝r Entwickler

Die Grundlage vom publizer┬« als Cloud Publishing Plattform ist das Bereitstellen von praxiserprobten Standardmodulen f├╝r einen schnellen Start des Projekts. Durch die API-Schicht vom publizer┬« besteht auch die M├Âglichkeit, dass Softwareentwickler die einzelnen Module individuell anprogrammieren und damit das Headless CMS an eigene Systeme anbinden. Unternehmen haben dadurch die M├Âglichkeit, differenzierte Kundenerlebnisse f├╝r jeden Kanal mit Content-Management-APIs, Content-Delivery-APIs, Content-Participation-APIs und anderen REST-APIs zu schaffen.

Geschwindigkeit und Einfachheit f├╝r Nutzer

Das Sch├Âne an einem Headless CMS wie dem publizer┬« ist die Zeitersparnis auf vielen Ebenen:

  • Inhalte kann man schon vor dem Livegang des Frontend erstellen und verwalten
  • Benutzer k├Ânnen schon angelegt und auf das System geschult werden
  • API Schnittstellen zu Facebook, LinkedIn und Twitter k├Ânnen z├╝gig beantragt werden
  • Anlegen und Verwalten der Contentstruktur und Rubriken ist schnell m├Âglich und hilft der Entwicklung
Beim Aufbau der Pr├Ąsentationsschicht, also dem Frontend, k├Ânnen Entwickler die Programmiersprache ihrer Wahl nehmen. Unternehmen ohne eigene Entwicklungskompetenzen lassen sich das Frontend oder den jeweiligen Ausspielkanal einfach vom publizer┬«-Team realisieren.

Zukunftssichere L├Âsung zu geringeren Kosten

Mit einem Headless CMS k├Ânnen Redaktions- und Marketing-Teams schneller neue Themen- und Landingpages aufsetzen ohne daf├╝r programmieren zu m├╝ssen. Im publizer┬« gibt es daf├╝r einen Drag&Drop Editor. Durch diese M├Âglichkeit werden die Kosten massiv gesenkt. Beispiele zeigen, dass hier im 5-stelligen Bereich gespart werden kann - pro Landingpage.

Ein Headless CMS bietet aber nicht nur die M├Âglichkeit Einzelseiten schnell und kosteng├╝nstig zu erstellen. Eine weitere Trumpfkarte spielt es aus, wenn es darum geht einen Website Relaunch umzusetzen. Dadurch, dass alle Inhalte getrennt von der Pr├Ąsentationsschicht gespeichert werden, muss auch nur diese getauscht werden. Das spart sehr viel Zeit in der Entwicklung und gleichzeitig Geld.

Immer aktuell und skalierbar f├╝r die Zukunft

Jedes Mal, wenn ein neues Projekt beginnt, m├╝ssen Systeme und Plattformen aufger├╝stet werden. Diese Aufw├Ąnde und Kosten wollen die meisten Unternehmen vermeiden. Mit einem Headless CMS k├Ânnen sich Content-Teams auf die Schaffung von Mehrwert durch wertvolle und ansprechende Inhalte konzentrieren, anstatt den m├╝hsamen Prozess und die Kosten f├╝r die st├Ąndige Aufr├╝stung der Systeme von Grund auf zu bew├Ąltigen. Cloud basierte Headless CMS wie der publizer┬« sind skalierbarer als herk├Âmmliche CMS - wenn die Backend-Plattform Leistungsprobleme hat oder gewartet werden muss, k├╝mmert sich der Anbieter direkt drum. In der Regel m├╝ssen hierbei noch nicht einmal Ausf├Ąlle, Ausfallzeiten oder Leistungsprobleme in Kauf genommen werden.

Ein weiterer und nicht zu untersch├Ątzender Vorteil am publizer┬« ist, dass das System von uns als Hersteller selbst f├╝r verschiedene Projekte genutzt wird, sodass wir aus eigenem Antrieb heraus daf├╝r sorgen, dass alle Module immer auf dem neuesten Stand sind. Sobald wir ein Update ver├Âffentlichen steht es sofort allen publizer┬«-Kunden zur Verf├╝gung. 

├ťberlegene Software-Architektur

F├╝r Unternehmen, die Webplattformen und -dienste erstellen, ist ein Headless CMS eine gute Wahl, um eine Best-Practice-Umgebung mit einem H├Âchstma├č an Integrit├Ąt und Sicherheit zu erreichen und zu schaffen. Das liegt daran, dass ein Headless CMS es erm├Âglicht, eine bessere Softwarearchitektur von Grund auf zu entwickeln. Websites, die auf diese Weise erstellt werden, sind in der Regel so aufgebaut, dass der ver├Âffentlichte Inhalt und die CMS-Plattform getrennt sind. Je nach Sicherheits- und Berechtigungseinstellungen kann dies zu einem h├Âheren Schutz f├╝hren, da der interne Zugriff auf das CMS nur innerhalb des Unternehmens m├Âglich ist und Inhalte, die au├čerhalb der Organisation erstellt werden, intern genehmigt oder gesperrt werden k├Ânnen.

Das ausgekl├╝gelt Rollen und Rechtemanagement im publizer┬« sorgt daf├╝r, dass der Super Admin unterschieliche Rollen mit individuellen Rechten versorgen kann. Ein Redakteur beispielsweise, der keine Ver├Âffentlichungrechte hat, kann zwar Inhalte erstellen und speichern, auf die Website kommen sie aber erst, wenn sie f├╝r die Ver├Âffentlichung freigegeben wurden. 

Beispiel - Wie nutzt man ein standardisiertes Headless CMS wie den publizer?

Ein standardisiertes Headless CMS wie die Cloud Publishing Platform publizer┬« kann optimal genutzt werden, wenn ein Unternehmen oder ein Publisher selbst keine technischen Ressourcen zur Verf├╝gung hat und dennoch schnell und professionell Content Marketing im Rahmen einer Multichannel Strategie umsetzen m├Âchte. Der publizer┬« bringt eine Vielzahl an Funktionen mit, die sich in der Praxis als n├╝tzlich erwiesen haben, um beispielsweise folgende Projekte umzusetzen:

  • F├╝r Corporate Publishing lassen sich Headless CMS Systeme optimal als Content Backend nutzen
  • Headless Content-Management-Systeme eignen sich auch f├╝r Websites f├╝r ├ärzte
  • News-Platform mit publizer statt Typo3 oder Wordpress
  • Apps lassen sich ├╝ber ein Headless CMS Platform bespielen
  • Erstellen von API Schnittstellen zu anderen Systemen (hier braucht es Software-Entwickler)
  • Aufbau von Plattformen zur Content Marketing Automation 

Die wahren Vorteile des Headless Content Management Systems

Auf den ersten Blick erscheint es aufwendiger, die Website zus├Ątzlich zum CMS von einem Entwickler erstellen zu lassen. Warum sollte man daher nicht einfach auf ein klassisches CMS zugreifen und sich den Umweg der Programmierung einfach sparen?

Die wahre Gr├Â├če des Headless CMS liegt darin, dass es nicht auf eine Website beschr├Ąnkt ist. Multichannel Marketing ist damit leichter und schneller umzusetzen: Aufgrund der Headless-Architektur kann der Inhalt auf einer iOS-App, einer Android-App sowie f├╝r jede andere Plattform und Technologie verwendet werden und ist daher eine leistungsstarke Option - nicht nur f├╝r Mobil- und Webentwickler.

Zudem kann sich ein Entwickler aufgrund der Entkoppelung zwischen Back- und Front-End jeder anderen Technologie zur Programmierung bedienen. Er muss sich nicht auf die zuweilen starren Grenzen eines regul├Ąren Content Management Systems verlassen.

Ein weiterer gro├čer Vorteil ist, dass sich ein Entwickler auf seine eigene Arbeit konzentrieren kann, ohne die Fehler eines bereits vorhandenen Technologie-Stacks zu beheben. Daher ist es einfacher, Seiten f├╝r Seitengeschwindigkeit und Core Web Vitals zu optimieren und sogar Teile der Website neu zu gestalten, ohne sich Gedanken ├╝ber den Verlust des Inhalts zu machen.

Sollte man auf Headless CMS umsteigen?

Als Hersteller eines Headless CMS beantworten wir die Fragen nat├╝rich mit "Ja" und dennoch ist ein solches Content Management System nicht f├╝r jedes Unternehmen das richtige System. Denn am Ende geht es darum, die f├╝r die Ziele des Unternehmnes passende L├Âsung zu finden. 

Headless CMS f├╝r Content Marketing Strategie

Content Marketing wird immer wichtiger, um im Internet und den sozialen Medien Aufmerksamkeit f├╝r das Unternehmen herzustellen. Immer mehr Unternemen setzen auf dieses Kommunikationsmittel und je gr├Â├čer das Engagement, desto gr├Â├čer sind die Erfolge im Content Marketing. Mit dem richtigen Werkzeug k├Ânnen Inhalte wie Bilder, Texte, Videos und individuelle Landingpages unabh├Ąngig vom Frontend erstellt und verwaltet werden. Ein riesiger Vorteil bei einem Headless CMS ist, dass es dadurch m├Âglich ist, das Frontend unkompliziert auf z.B. aktuelle Designtrends anzupassen, ohne das Backend anpassen zu m├╝ssen.

Headless CMS f├╝r Multichannel Strategie

Die richtigen Inhalte zu haben ist das eine. Das andere ist, diese Inhalte auch auf den relevanten Plattformen und Kan├Ąlen verf├╝gbar zu haben. Das kann hei├čen, dass Inhalte aus dem Headless CMS auf einer Website, in einer App oder auf Facebook, LinkedIn und Twitter ausgespielt werden, ohne das System zu verlassen. Das spart Ressourcen, Zeit und Geld. 

Headless CMS f├╝r Multi-Autoren Strategie

In vielen Unternehmen gibt es f├╝r Umsatzung einer ausgekl├╝gelten Content Marketing Strategie nicht immer genug Autorinnen und Autoren, sodass auf externe Kr├Ąfte zur├╝ckgegriffen werden muss. In so einem Fall sollte ein Content Management System ein CMS Rollen & Rechte Management enthalten, um mehreren Usern einen individuellen Zugang mit entsprechenden Nutzungsrechten zu geben und Freigabeprozesse f├╝r die Ver├Âffentlichung von Inhalten zu etablieren. 

Kosten- und Zeitersparnis mit einem Headless CMS wie dem publizer®

Aufgrund dessen, dass der publizer┬« als Cloud Publishing Platform eine Vielzahl an relevanten Funktionen an Bord hat, die sich in der Praxis bereits als n├╝tzlich erwiesen haben, m├╝ssen diese Komponenten nicht mehr individuell f├╝r jeden Kunden entwickelt werden. Das f├╝hrt dazu, dass CMS Projekte mit dieser Technologie sehr schnell und auch kosteng├╝nstig umgesetzt werden k├Ânnen - ohne das ein Business Need hinten anstehen muss. 

Durch die Cloud Architektur des publizer┬« ben├Âtigen Kunden keine eigene Server-Infrastruktur und damit auch keine eigene Administratoren in diesem Feld. Inhalte und die Website lassen sich ganz bequem und intuitiv ├╝ber das Backend einpflegen.

Zeitungsverlage k├Ânnen durch die Nutzung ein Cloud Publishing Systems bis zu 73 Prozent ihrer IT-Kosten sparen. 


SaaS oder Open Source - Wie kommt man an ein Headless CMS?

Bei der Recherche nach dem richtigen Content Management System stellt sich h├Ąufig die Frage, ob man ein vermeintilch kostenfreies CMS nutzen oder auf eine existierende Software as a Service (SaaS) L├Âsung zur├╝ckgreifen soll. 

Relevante Open Source L├Âsungen sind:

  • Joomla! CMS inkl. vieler PlugIns
  • Drupal CMS inkl. vieler AddOns
  • Wordpress CMS mit n├╝tzlichen Erweiterungen
  • Typo3 CMS f├╝r Entwickler, die individuelle Erweiterungen erstellen k├Ânnen
F├╝r diese Software fallen grunds├Ątzlich keine Lizenzgeb├╝hren f├╝r die Basis an. Dennoch sind solche Systeme nat├╝rlich nicht umsonst. In der Regel fallen teilweise hohe Tagess├Ątze f├╝r Spezialagenturen an, die individuelle L├Âsungen f├╝r Unternemen entwickeln. Folgende Kostenbl├Âcke fallen in der Regel auch bei Open Source Systemen an:

  • Konzepterstellung
  • Aufsetzen und Installation des Systems, der Platform (Serverinfrastruktur und der Basissoftware)
  • initiales Entwickeln der individuellen Softwarekomponenten (z.B. APIs)
  • Softwarepflege
  • Hostinggeb├╝hren
  • Lizenzkosten f├╝r Erweiterungen (PlugIns) dritter Softwarehersteller 
  • individuelle Weiterentwicklung der Software / Platform
  • Projektmanagement
Auch bei SaaS L├Âsungen k├Ânnen diese Kostenbl├Âcke strukturell anfallen, nur die H├Âhe kann variieren, insbesondere dann, wenn Unternehmen auf existierende und erprobte Standardkomponenten setzen, die vom Hersteller im Rahmen von Lizenzmodellen kontinuierlich weiterentwickelt werden. Beispielsweise bietet unsere Headless CMS Software bereits folgende Standardmodule, die eine sehr schnelle Umsetzung des Projekts erlauben.

Das publizer┬« CMS als Cloud L├Âsung

Der publizer┬« ist das Tool der Wahl f├╝r kompetentes Multichannel Marketing f├╝r Corporate Publisher und digitales Marketing im Mittelstand. Verwenden Sie Ihre Inhalte auf mehreren Plattformen, die nicht nur klassische Webseiten sind: Von nativen mobilen Anwendungen bis hin zu digitalen interaktiven Medieninhalten - all das k├Ânnen Sie sogar auf Ihren Social Media Kan├Ąlen teilen.
Thomas Sitting Wolf

Den Artikel findest du spannend, aber hast noch Fragen oder m├Âchtest tiefer eintauchen? Ich bin Thomas Wolf, CEO bei publizer┬« Gern kontaktiere ich dich per E-Mail oder zeige dir in einem Videocall direkt unsere Software.

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