Günstige Alternative zu WordPress für Unternehmen

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WordPress für Unternehmen, Alternative Symbolbild WordPress / pixabay doki7

Günstige Alternative zu WordPress für Unternehmen

WordPress ist derzeit eines der beliebtesten Content-Management-Systeme in Deutschland und weltweit. Laut einer Untersuchung des Online-Statistik-Portals Statista aus dem Jahr 2021 ist WordPress das mit Abstand am häufigsten genutzte Content-Management-System (CMS) in Deutschland. Demnach nutzen mehr als 40 Prozent der Websites in Deutschland das CMS WordPress. Das Portal w3techs nennt sogar eine Zahl von 63 Prozent der indizierbaren Websites, die WordPress nutzen.

Auch bei den deutschen Top-1-Million-Websites ist WordPress sehr verbreitet. Laut einer Auswertung des Web-Analyse-Unternehmens SimilarWeb (Top Websites Deutschland) im Jahr 2021 wird WordPress bei knapp 50 Prozent der Top-1-Million-Websites in Deutschland als CMS verwendet.

Auch auf dem Arbeitsmarkt ist die Nachfrage nach WordPress Kompetenzen hoch. Laut dem Jobportal Indeed war 2021 in Deutschland WordPress die am häufigsten in Stellenanzeigen genannte CMS-Plattform.

Warum ist WordPress so beliebt?

Der Erfolg von WordPress spiegelt sich in zahlreichen Zahlen und Fakten wider: Jede Sekunde werden drei WordPress-Webseiten veröffentlicht und 22 Beiträge online gestellt. Mehr als 37 Millionen Mal wird weltweit pro Monat der Suchbegriff "WordPress" eingegeben. WordPress basiert auf PHP und ist weltweit das am meisten verbreitete System zur Erstellung von Webseiten.

WordPress ist ein Open Source, also ein freies Content-Management-System (CMS), das im Prinzip ohne Programmierkenntnisse genutzt werden kann. Es wurde ursprünglich als Software für Blogs entwickelt, mittlerweile werden jedoch ganze Unternehmenswebseiten oder sogar Onlineshops dank zahlreicher Plugins mit dem CMS erstellt. Aktuell gibt es mehr als 55.000 verfügbare Plugins, mit denen beispielsweise Formulare, Terminkalender oder Social-Media-Elemente integriert werden können. Neben den Plugins existieren auch zehntausende Themes, die die Optik von Blogs oder Webseiten festlegen.

Risiken von WordPress

Gerade wegen der großen Verbreitung von WordPress und der Vielzahl an Plugins, ist WordPress ein sehr beliebtes Angriffsziel für Hacker. Dabei sind gerade die Plugins dritter Anbieter eine Schwachstelle. Mehr als jeder zweite Angriff (52 Prozent) erfolgt über diese Erweiterungen, die auch von weniger professionellen Anbietern bereitgestellt werden. Genau hier liegt auch das Problem dieses Open-Source-Ansatzes, denn offene Systeme haben in der Regel weniger hohe Qualitätsstandards als geschlossene Systeme, die man klassisch von Apple kennt.

Vom offenen System, das „alles“ kann, zum geschlossenen System, das genau das kann, was notwendig ist, um erfolgreich zu sein

Beginne mit dem Notwendigen, dann tue das Mögliche und plötzlich wirst Du das Unmögliche tun."
Franz von Assisi.

Open-Source-Content-Management-Systeme (CMS) wie WordPress, Joomla oder Drupal sind im Vergleich zu geschlossenen Systemen wie beispielsweise Adobe Experience Manager oder Sitecore oft kostengünstiger und leichter zugänglich. Gerade Unternehmen müssen bei der Entscheidung für oder gegen WordPress genau abwägen. Darum sind hier einige Vor- und Nachteile von Open-Source-CMS und geschlossenen Systemen im Überblick:

Vorteile von Open-Source-CMS:

  • Kosten: Die meisten Open-Source-CMS sind kostenlos oder es fallen nur geringe Kosten für Zusatzfunktionen an.
  • Flexibilität: Open-Source-CMS sind oft flexibler und anpassungsfähiger als geschlossene Systeme. Sie können durch die große Community ständig weiterentwickelt werden und es gibt eine Vielzahl von Plugins und Themes, die es ermöglichen, die Funktionen und das Design der Website zu erweitern und anzupassen.
  • Offenheit: Open-Source-CMS sind transparent und offen zugänglich. Die Nutzer haben vollen Zugriff auf den Quellcode und können Änderungen vornehmen, wenn sie über entsprechende Programmierkenntnisse verfügen.
  • Community: Open-Source-CMS verfügen oft über eine große und aktive Community, die sich gegenseitig unterstützt und bei Problemen und Fragen weiterhilft.

Nachteile von Open-Source-CMS:

  • Support: Da Open-Source-CMS kostenlos sind, gibt es oft nur begrenzten oder kostenpflichtigen Support.
  • Sicherheit: Open-Source-CMS können anfälliger für Sicherheitsrisiken sein, da jeder auf den Quellcode zugreifen und potenzielle Sicherheitslücken entdecken kann.
  • Komplexität: Open-Source-CMS können aufgrund ihrer Vielseitigkeit und Flexibilität komplexer und schwieriger zu erlernen sein.

Vorteile von geschlossenen Systemen:

  • Support: Geschlossene Systeme bieten oft umfassenden Support und Wartung durch den Anbieter.
  • Sicherheit: Geschlossene Systeme bieten oft einen höheren Sicherheitsstandard und sind weniger anfällig für Sicherheitsrisiken, da der Quellcode nicht öffentlich zugänglich ist.
  • Einfachheit: Geschlossene Systeme sind oft einfacher zu erlernen und zu bedienen, da sie auf bestimmte Anwendungsbereiche spezialisiert sind.

Nachteile von geschlossenen Systemen:

  • Kosten: Geschlossene Systeme sind oft teurer als Open-Source-CMS, da Lizenzgebühren anfallen.
  • Flexibilität: Geschlossene Systeme sind oft weniger flexibel und anpassungsfähig als Open-Source-CMS.
  • Abhängigkeit: Da geschlossene Systeme proprietär sind, sind Nutzer oft von einem Anbieter abhängig und können nicht einfach zu einem anderen System wechseln.

Der publizer® kombiniert die Vorteile beider Welten

Für den publizer® haben wir über 108 Webseiten analysiert und die Funktionalitäten identifiziert, die heute von Unternehmen in der digitalen Kommunikation genutzt werden. Insgesamt sind es 18 Bereiche, die für Unternehmen relevant sind. Diese haben wir in verschiedenen standardisierten Modulen in Form einer Communication Suite zusammengeführt. Damit ersetzen wir die Plugins und damit auch das Sicherheitsrisiko von WordPress und bieten Unternehmen eine CMS-Lösung, die

  • die Anforderungen an Websites und Marketingkommunikation für Unternehmen abdeckt
  • die sich zu festen monatlichen Kosten mit den Markterfordernissen weiterentwickelt
  • die es Anwendern und Anwenderinnen abhängig vom Rechtesetting ermöglicht, ohne Programmierkenntnisse Inhalte zu erstellen und auf unterschiedlichen digitalen Kanälen zu verteilen


Steigere die Effizienz in der Contenterstellung mit den CMS-Modulen.

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