Content Management System

Böses Erwachen mit Wordpress: Darum passt der publizer® auch für kleine Etats

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image Symbolbild Wordpress / pixabay TheDigitalArtist

Einfache Wordpress Alternative für Corporate Blog | keine Updates mehr

Kürzlich kam ein Unternehmer zu uns, der uns den Praxisbeweis unserer Argumentation für den Einsatz des publizer® für kleine und mittelständische Unternehmen lieferte die professionelles digitales Content Marketing auf unterschiedlichen Kanälen machen wollen. Aber alles zu seiner Zeit.

Wer Wordpress als CMS und Websystem einsetzt, hat sich sicherlich vom Open Source Ansatz überzeugen lassen und davon, dass es jede Menge Plugins, also technische Erweiterungen, für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle gibt. Plugins sind kleine Zusatzprogramme, die in der Regel von Drittanbietern angeboten werden. Diese können kostenfrei oder kostenpflichtig sein. Anfangs funktioniert auch immer alles flüssig. Bis die ersten Updates kommen. So wie bei unserem Unternehmer, der kürzlich zu uns kam und fragte, ob wir ihm helfen könnten, da seine Website „weiß“ ist.

Das kann passieren, wenn man Updates nicht macht

Wordpress selbst und auch die Plugin-Hersteller bieten regelmäßig Updates an. Diese Updates bringen entweder einen verbesserten Funktionsumfang oder schließen entdeckte Sicherheitslücken, um das System vor Hacker- oder Botangriffen zu schützen.

Nur leider werden die Wordpress- und Plugin-Updates nicht automatisch eingespielt, sondern müssen vom Seitenbetreiber manuell vorgenommen werden. Wer das nicht macht, kann echte Probleme bekommen.

Unser Unternehmer, der seine Website vor vielen Jahren ins Netz gestellt und sporadisch mit neuen Inhalten befüllen hat lassen, musste nun schmerzhaft lernen, was passieren kann, wenn man die Updates übersieht oder die Content-Pfleger sich nicht trauen, diese zu machen. Schließlich sind sie keine Admins.

Die Website war „weiß“

Aber warum war jetzt die Website „weiß“? Ganz einfach: Der Hoster hat sie aus Sicherheitsgründen abgeschaltet. Die Wordpress-Instanz unseres Unternehmers hatte einen erhöhten Virenbefall und wurde inhaltlich von russischen und spanischen „Anbietern“ übernommen.

Der Hoster hatte den Unternehmer mehrfach darum gebeten, sich dem Thema anzunehmen und die relevanten Sicherheitsupdates zu machen. Mangels Zeit ist das jedoch nie passiert und so musste der Hoster die Seite vom Netz nehmen. Damit war er offline und für seine Kunden im Internet unsichtbar.

Warum konnte es soweit kommen?

Wir erleben es immer häufiger, dass Unternehmen ihre IT- und Webtechnologien nur halbherzig betreuen. Hier die aus unserer Sicht 6 häufigsten Gründe, warum Wordpress-Seiten „kaputt“ gehen können:

  1. Es fehlt die Zeit sich umfassend um die Technik der Website zu kümmern. Meist fehlt sogar die Zeit für Updates der Inhalte.
  2. Es gibt keinen verantwortlichen IT- und Webadministrator.
  3. Die Gefahren aus dem Internet werden unterschätzt. Updates werden nicht ernst genommen.
  4. Es werden komplizierte Individuallösungen auf Basis existierender analoger Prozesse entwickelt, anstatt auf Standards zu setzen.
  5. Individuallösungen sind schwerer zu warten und es kann zum Wartungsstau kommen.
  6. Plugins und Erweiterungen werden nach Major-Updates von z.B. Wordpress nicht mehr unterstützt oder der Hersteller des Plugins ist nicht mehr am Markt.

Darum ist der publizer® die beste Alternative zu Wordpress

  1. Der publizer® ist eine Standardsoftware für Content Marketing und Multichannel Publishing. Jeder nutzt das gleiche Backend.
  2. Der publizer® läuft komplett gemanagt in der Cloud. Somit haben immer alle Kunden automatisch die aktuelle und sicherste Version.
  3. Alle Erweiterungen vom publizer® werden intern programmiert und sind damit immer kompatibel.
  4. Der publizer® läuft in einem ISO27001 zertifizierten und mit Ökostrom betriebenen Rechenzentrum in Deutschland.

Bei diesen Projekten passt der publizer® ideal

  • Corporate Blogs
  • Newsseiten
  • Content Marketing
  • Multichannel Marketing

Sie haben Fragen? Schreiben Sie uns an: hello@publizer.de


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